zweimal derselbe

waller- kalle
Willkommen pascal,



Applaus Applaus

ja genau so ist`s,

beim Drill, setzt bei Fischen das Fluchtverhalten ein

und dies wird wiederum von der aller innersten Instinkten geleitet.

Deshalb darf man gerade dies nicht als Gradmesser für Inteligenz hernehmen.

Der Karpfen versucht rettende Hindernisse zu erreichen. Der Waller die sichere Tiefe.


Applaus Applaus Psacal,
gerade deshalb weil der Film viele meiner Theorien eindrucksvoll beweist,
und diese Theorien für viele Angler die nicht ganz so tief in der Materie stecken wie ich nicht nachvollziehbar sind
gefällt er mir so gut
waller- kalle
Willkommen

bei Zandern ein Beispiel:

Ich habe zwei Freunde die als Fischwirte bei der ehemaligen Fischerei Seidlitz am Edersee ihr Brot verdient haben.

Dort am Edersee ist der Angeltourismus für die struckturarme Region durchaus eine wichtige Einnahmequelle. Die Angler sind fast alle Raubfischangler.

Sie fangen dort gute Hechte Barsche und auch Zander.
Zander bis 20 Pfund und ab und zu sogar noch leicht darüber sind den Anglern bekannt.

Ich war immer davon überzeugt, das ich es wohl nicht mehr erleben werde wenn der Blinkerhitparadenrekord beim Zander mit 37 Pfund mal gebrochen werden sollte.

Beide Jungs konnten dort mit einer Riesensenke (Kantenlänge ca 50 Meter !!!!!) aus den Tiefen des Edersees folgende Fänge verzeichnen:

Mehr als ein Zander im Jahr der diesen Uraltrekord mit unglaublichen 37 Pfund geknackt hätte.
15 - 20 Zander im Jahr mit um die 30 Pfund
und weit mehr als 50 Stück um die 20 Pfund.

Und mir wurde versichert:
"Ja Kalle, solche Granaten sehen wir regelmäßig. "
"... das ist gut dass die Angler sich nicht vorstellen können welche Fische hier herumschwimmen."

Und dann frag ich mich woran das liegt, dass die Angler dort diese Zandergröße nicht kennen.
Übrigens wurden die dabei gefangenen Hechte, auch da kennen die Edersee- Fischwirte Fische mit über 50 Pfund, wieder zurückgesetzt. Dazu war die Firma Seidlitz verpflichtet. Sie durften nur die Zander des Edersees bewirtschaften.

Nur so viel zum Vorhanden sein von Großfischen in Gewässern.
Und kein Angler kann Aufgrund seiner Fänge irgend welche Rückschlüsse über Bestände oder Durchschnittsgrößen machen.
waller- kalle
Willkommen und noch mal ich

an Jan:


aber glaube mir ich kann ja Deine Meinung gut nachvollziehen. Ich hatte 1994 - 97 einen relativ engen Kontakt zu zwei Ungarn.

Damals war das genau umgekehrt.
Die beiden Ungarn wollten den Waller- Kalle von der ausergewöhnlichen Lernfähigkeit überzeugen, aber der wollte sich einfach nicht überzeugen lassen.

Aber ihre Aussagen führten dazu dass ich bei vielen Dingen etwas genauer hingesehen habe.
Und dies führte schließlich in der Summe der Beobachtungen in den Jahren zu meiner Meinungsänderung.
Ivo
Willkommen Jan!

Auch ich kann mich den Ausführungen von Kalle nur anschliessen, es gibt zwar Ausnahmen, aber die bestätigen ja bekanntlich die Regel.
Selbst am Ebro konnte ich schon folgende Feststellung machen. Bei unserem letzten Winteraufenthalt im Dezember 2001 haben wir in den ersten Tagen an den gleichen Stellen Zander ohne Ende gefangen, meist so um die 20 Stück zu zweit am Tag. Nach einigen Tagen wurde es deutlich weniger, man konnte sie nur noch verhaften wenn man deutlich andere Techniken anwendendete. ich z.B. knallte bei einholen immer leicht mit der Schnur und konnte so noch einige Fische überlisten. Man könnte ja jetzt auch davon ausgehen, das sie sich verzogen hatten, dies war aber nicht so, denn als wir einen Schwarm Kormorane aufscheuchten und diese ihren Mageninhalt uns überliessen (Lauben ohne Ende)... lange Rede.., ein Freund von mir wollte es mal mit dem Drachko probieren, er montierte die erste Laube und fing in einer halben Stunde 8 Zander...zur selben Zeit ging mir am Gummi ein einziger auf den Leim.

Das Thema mit den unterschiedlich Fluchtverhalten von Karpfen und Wallern, auch da denke ich nicht das es mit Inteligenz zu tun hat, sondern mehr mit den verschiedenen Stand/Aufenthaltsplätzen der Fische. Karpfen halten sich nun einmal lieber (wenn vorhanden) in flacheren Deckungen wie Bäumen auf, der Waller liegt lieber im tieferen, wo er evtl. auf Beute lauert, die sich zu dicht an seinen Unterstand wagt. waller meiden mehr das Licht und ziehen sich deshalb mehr ins dunkle und tiefe zurück.
Im übrigen, wenn du die Waller in ihren Unterständen beangelst, was oft auch Bäume sind (wie z.B. am Ebrostau), dann wirst du dich wundern, wie schnell die Jungs auch dort drinnen sein können.
Bei Wallern konnte ich feststellen, das sie an dem Wehr welches ich in Spanien befische, früher fast zu 100% nach dem Biss sofort Flussab die Flucht ergriffen. Heute ist es so das sie meist paralel zum Wehr an der Steinpackung flüchten. Oft konnte ich auch die Festellung machen, das sie im Drill sogar wieder versuchen nach vorn in die Steine zu gelangen, da sie ganz genau wissen das sie dort am ehesten den Angler als Verlierer vom feld ziehen zu lassen.
SilurePassion
Willkommen
ich kan nuhr Kalle und Ivo recht geben, ich habe während meiner Angelzeit das selbe gesehen.
1985 habe ich erste mal mit Boillies auf Karpfen geangelt das was Gigantich, ich habe Karpfen gefangen bis 40 punfd ohne ende in See über 50 hectar ohen Nachts zu angeln.
Heute in den Selben Seen ist extrem schwer ein Karpfen zu Fängen trotz das die population viel grosser ist als vorher.
es fang an ungefähr in den Jahren 1990 wurde es immer schwerrer sie zu überlisten.
Ganz einfacht 1985 war ich oft alein an diesen See dan kam der Karpfen Boom und immer mehr Karpfen angler.
Die Karpfen wurden immer schwerrer zu Fängen.
bis bald
Ulf
Willkommen Jochen,
schön mal einen Forellenfischer zu finden! großes Grinsen
Ich geh hier seit etwa 23 Jahren auf Forellen in unseren Gebirgsbächen angeln.
Sie führen verhältnismäßig wenig Wasser und da ist eine Forelle von über 50cm schon eine Ausnahme.
Zu Zeiten wo ich sehr intensiv auf sie fischte, hatte ich ein Hausgewässer, wo ich auf einige Kilometer hinweg relativ genau sagen konnte, wo was für eine Forelle steht und wie groß sie ist.
Bin in dieser Zeit natürlich oft ganz gezielt auf die Größeren aus gewesen.
Da war es schon so, dass eine größere Forelle, die verloren ging bestimmt fast 2 Monate nicht mehr gebissen hat. Nun muß ich dazu sagen, dass ich fast ausschließlich mit Spinnern fische.
Ich weiß aber gerade dass es ein paar wenige Flugangler gab, die mehrere Forellen von Größen um die 70cm und größer ausgemacht haben.
Sie haben die ganze Saison immer wieder auf diese Fische geangelt und konnten sich glücklich shätzen wenn sie auch nur eine Einzige davon geafngen haben.
Alleine sie zu entdecken war schon ein großes Glück.
Ich habe an einer Stelle, eines schon eher Baches, die sehr gut einsehbar ist und an der ich sehr oft angelte (die Eine und Andere Gute auch gefangen habe) folgende Beobachtung gemacht.
Eine Forelle von gut 60cm kam plötzlich aus der Steinpackung unterhalb des kleinen Wehrabsturzes heraus, umrundete einmal den Wehrkolk und veschwand wieder in der Steinpackung. Das war das einzige Mal, dass ich sie sah. Der Bach, Flüsschen ist in diesem Bereich im Durchschnitt nur 20 - 30cm tief, von einigen "Löchern" mal abgesehen,
Sie hätte mir vorher (1 - 2 Jahre) also auch schon mal auffallen müssen.
Ist sie nicht und deshalb glaube ich, dass sie schon "gelernt" hat, weshalb sie sich so verstecken muß.
Auch von den vorn beschriebenen "Großen" weiß ich, dass sie wenn, fast immer nur spät abends, wenn es schon fast oder ganz dunkel war gefangen wurden und dann ausschließlich auf die Flugangel ...
Klar beißen sie irgendwann wieder! Wir sind ja selber auch oft fahrlässig oder tun Dinge wo wir ganz genau wissen, dass sie nicht gut für uns sind und tun das sogar dann oftmals ganz vorsätzlich! großes Grinsen großes Grinsen

Ich denke auch, dass das was Kalle da vom Edersee schreibt auf viele Gewässer umlegbar ist.
Hier bei uns wurde voriges Jahr ein kleiner Stausee wegen Reparaturarbeiten komplett abgelassen. Beim Abfischen stellte sich ein relativ guter und großer Zanderbestand heraus.
Viele Angler, die dort sehr oft auf Raubfisch angelten kamen aus dem Staunen nicht heraus, zumal es da Einige gab die dort noch nie einen Zander gefangen hatten.
Ich weiß es nicht wirklich, aber es gibt so viele Versuche an den unterschiedlichsten Geschöpfen wo versucht wird eine Denkstruktur nachzuweisen. Glaub da schon, dass es einen gewissen Lernprozess bei jedem Geschöpf gibt.
Selbst Pflanzen sollen da ja einiges drauf haben und sind da so manche verblüffende Dinge schon nachgewiesen worden und die haben ja nun nachweislich gar kein Gehirn...
Jan G.
Willkommen Kalle, Ivo und Pascal,

OK OK!!!! Augenzwinkern

Ich lass mich ja überzeugen....... großes Grinsen

Ihr seid ja alles Fachleute und ich als reiner Kunstköderangler habe wie Kalle ja auch schon sagte nicht in dem Maße die Möglichkeiten manche Verhaltensweisen zu sehen. Wird also schon in gewissem Maße was an der Lerntheorie dran sein. Kapitale sind halt nicht umsonst so groß geworden...... Augenzwinkern

Okidoki Prost

Haut rein, JAN Daumen hoch
KOEFI
Obwohl ich erst heuer mit dem Welsfischen auf meinem kleinen (4ha) Ziegelteich begonnen habe, kann ich dazu auch etwas einbringen. An diesem Teich werden jährlich zwischen 3-5 Welse (80cm - 120cm) als Beifang beim Karpfenfischen gelandet. Da es sich bei uns hauptsächlich um Kochtopffischer handelt, werden die auch nicht releast.

Seit zwei Jahren studiere ich aber den Hausmeister, der sicher >2m ist. Die langjährigen Fischer erzählten mir, dass den früher schon fast jeder am Haken hatte und er auch eine eigene Taktik für die leichten Karpfenmontagen entwickelt hat. Er lässt sich relativ leicht ans Ufer dirigieren und startet dann blitzartig los und sprengt die Hauptschnur.

Außerdem dürfte er sich seiner Sache auch ziemlich sicher sein, da man ihn im Sommer manchmal 3 x am Tag immer im gleichen Bereich an der Oberfläche wälzen sieht.

Ich habe heuer ziemlich alles probiert (Egeln,tote Köfi, Tauwurm, Leber, Blut/Fischmehlteig ... usw.), aber er ist zu "schlau". Gezielt befischt wird er eigentlich nur von mir.

Die einzige (fast) Chance hatte ich, als ich im Juli eine große Karausche am Knochen (Zweirutentechnik) präsentierte. Er wälzte sich aus dem Wasser und attakierte die Styroporkugel. An diesem überschaubaren Wasserl hat garantiert noch niemand mit einem Knochen gefischt. Es war auch ein supergeiles Schauspiel, da er vorher mindest 10 Minuten die ganze Sache unter Wasser inspiziert hat. Die angehängten Fotos zeigen den Knochen (Bildmite = 65m Entfernung) und die Wellen auf dem Wasser nach der Attacke.

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass so ein Hausmeister nur deshalb so alt geworden ist, weil er viel gelernt hat. Werde daher die Wintermonate dazu nutzen, um mir "neue" Methoden einfallen zu lassen.
Ulf
@ KOEFI
Da hast je ne Aufgabe! großes Grinsen großes Grinsen Wünsche dir dass es klappt und dir nicht am Ende doch einer zuvor kommt!

@Jan
Jeder macht halt so seine eigenen Erfahrungen und nur die kann er ja auch repräsentieren. Am Ende ist´s vielleicht doch so wie Kalle schreibt: "Laß uns in paar Jahren mal drüer reden", vielleicht gibts dann allseits andere Meinungen.

Ein bissl Schmunzeln mußte ich ja über deine Antwort .... Augenzwinkern Augenzwinkern
waller- kalle
Willkommen ,


Applaus Applaus räuber jan,

dasv ehrt Dich, dass Du bereit bist Deine Meinung zu ändern,

aber Du solltest Dich auch nicht von uns überrumpeln lassen


nur beobachte manches etwas genauer und mit kritischeren Augen
und ich bin davon überzeugt Du wirst uns Recht geben.
Jan G.
Willkommen Kalle,

ja logo - wer mich kennt weiß, dass ich mich NIE überrumpeln lasse. großes Grinsen

Ich werde eure Beobachtungen auf jeden Fall in meine Erfahrungen mit einfließen lassen....

@ Ulf - wieso schmunzeln?! Augenzwinkern
Kevin
Hallo zusammen,

jetzt habe ich noch mal eine Frage an die Spezialisten großes Grinsen !

Wie erklärt ihr euch die vielen Mehrfachfänge z.B. am Cassien?
Dort schwimmen viele große Fische (Banane, Wegmann-Fisch, Obelix, usw.), die schon mehrfach gefangen wurden. Wie erklärt ihr euch dieses Phänomen???
Der Cassien gehört ohne Zweifel zu den am stärksten befischten Gewässern Europas vielleicht sogar der Welt, aber trotzdem werden die Fische regelmäßig gefangen.
Eigentlich müssten die Fänge doch irgendwann stark zurück gehen, oder?!

Ich bin gespannt... Augenzwinkern
Ulf
Zitat:
Original von Räuber-Jan
@ Ulf - wieso schmunzeln?! Augenzwinkern



Augenzwinkern ... weil ich da und dort schon andere Reaktionen von dir gelesen habe und diese jetzt einfach nur Klasse fand es mich eben ein bissl erstaunt hat! Augenzwinkern Daumen hoch
waller- kalle
Willkommen

@ Kevin,

Du sprichst, wie ich an den Namen erkenne, am Casien, natürlich vom Carp-Fishing:

Das ist nicht nur am Cassien so.
Auch bei uns am Neckar herrscht seit nunmehr fast 20 Jahren ein sehr großer Angeldruck auf die Karpfen.
Auch hier sind die Big- Fish`s alle bekannt und haben Namen wie:
Big Ben, Capt`n Ahab, "der Holzgeschnitzte", Zeiler, um nur ein paar davon zu nennen.
Diese sind teilweise über 15 mal gefangen worden.
Allerdings sind immer wieder Veränderungen in
der Futtertaktik,
dem Angelplatz,
der Angelzeit,
der Köder- sprich Boilieart und Größe und Geschmacksrichtung,
und natürlich auch in den Montagen nötig.

Auch hat jeder einzelne dieser Big- Fish`s einen eigenen Carakter,
so gibt es einige die extrem viel überlistet werden und andere wiederum die nur zwei oder drei Mal gefangen wurden.
Bei den sogenannten "Huren" passiert folgendes:
Sobald ein Futterplatz in Ihrem Gebiet angelegtwurde sind sie da.
Sie haben sich regelrecht darauf spezialisiert.

Andere wiederum sind so überhaupt nicht zu fangen, sobald ein Futterplatz in ihrem Gebiet angelegt wird meiden sie diesen Platz.
Diese "scheuen"werden sehr selten gefangen und wenn überhaupt dann mit Einzelköder ohne Futterplatz.

Also ich sehe es so, dass das Karpfenfischen am Cassien auf einem solch hohen Niveau und so facetenreich (man wie schreibt man das) betrieben wird, dass sie zwangsläufig immer wieder gefangen werden, da sie ja fressen müssen.
Aber es gibt auch hier welche die werden bis zu 50 mal in einer Saison (Huren die sich auf Futterplätze spezialisiert haben) gefangen.
Aber auch andere (die "Scheuen") die nur alle zwei - drei Jahre einmal an den Haken gehen.

Jetzt sehe ich es auch so, dass das moderne Carpfishing die am höchsten und best funktionierenste Angelmethode ist die es weltweit gibt.

Da können wir mit unserer Wallerfischerei bei weitem nicht mithalten, deshalb ist aber unser Wallerfischen auch weit abwechslungsreicher man kann und muss mehr experimentieren und kann mehr Diskutieren und jeder für sich kann sich noch in teilweise Neuland vorwagen und gewisse Pionierarbeit leisten.

Das Verhalten der Waller im Vergleich zum Karpfen ist sicherlich vergleichbar. Nur ist der Lernprozess beim Waller noch ein Tick besser und schneller als beim Karpfen.
Dafür hat ihn die Natur mit noch besseren Sinnesleistungen ausgestattet. Aufgrund dessen benötigt er weniger Zeit um seinen täglichen Nahrungsbedarf zu decken und hat viel Zeit neugierig im Gewässer umher zu schwimmen.
Neugier ist in der Biologie die Voraussetzung für einen Lernprozess.
Er hat eine noch höhere Lebenserwartung als der Karpfen.
Somit eine weitere wichtige Voraussetzung in der Tierwelt um Lernfähig zu sein.

Karpfenfischen ist schön, Wallerfischen ist noch schöner. genial genial genial
Ulf
Willkommen Kalle,

gib mal bei Google Fische lernen ein.
Da ist gleich im ersten Link ein Verweis auf eine pdf-Datei mit einer umfangreichen wissenschaftlichen Abhandlung.
Da steht ne menge drin, was hier wohl den Rahmen sprengen würde.
Habe es zwar nur überflogen, aber da steht nen Hinweis darauf drin, wie das mit dem Langzeitgedächtins ist. Damit ist es glaub nicht allzuweit her, was auch erklären könnte, weshalb sie dann eben doch wieder beisen usw. ...

Vielleicht haben wir ja alle ein wenig Recht! großes Grinsen
SilurePassion
Willkommen
Kevin für Cassien hast du hunderprozent recht großes Grinsen
aber weiss du wie viele Karpfen angler im Jahr nach Cassien fahren um ein rekord Fich zu fängen und wie viele nach hause fahren ohne einen Karpfen. (zu dennen gehorte ich auch einmal) Kopf gegend Wand Kopf gegend Wand
du Weisst auch das die meiste grosse Karpfen von Cassien nicht mehr leben Moby dick zum beispiel oder den 34,5 kg Karpfen der auf der Karpfenmatte starb an Herz versagen.
1995 hat ein junger angel Kollegen Während einer Session mit mihr diesen Karpfen gefangen von 26,6 Kg.
wir haben bei Thevenon und Pierre jedes Foto angeschaut dieser Karpfe wurde noch nie gefangen.
aber 1998 fang in Thevenon wieder vor seinem restaurtant mit 30,1 kg
es ist bestimmt ein Fisch der schlaueren.
zeit dem habe ich nichts mehr gehoert von diesem Karpfen und glaub mihr jeden artikel über Cassien sehe ich mihr an. Augenzwinkern
Kevin
Hallo Kalle,

das klingt einleuchtend... Augenzwinkern

@Pascal
Leider sind viele (zu viele) große Karpfen jenseits der 25 Kg verendet. Größtenteils (vielleicht ausschließlich nachdenklich ) wegen uns Angler. Das ist schon verdammt traurig!!

Nichts desto trotz hat der Cassien seinen Reiz nicht verloren und ich werde ihm nächstes Jahr einen Besuch abstatten.

Aber nun zurück zum Thema... Augenzwinkern
waller- kalle
Willkommen kevin,

......aber vergiss dort nicht das Wallerfischen !!!

.....sind ein paar richtig dicke Überraschungen bis mindestens 150 kg drin rauchen rauchen
Kevin
Hey Kalle,

du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich meine Wallerruten zu Hause lasse, wenn ich an den Cassien fahre... Augenzwinkern großes Grinsen ?!?!?
waller- kalle
Willkommen ,

brav Kevin rauchen rauchen